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Unser Angebot umfasst Aus-, Fort- und Weiterbildungen für:

  • Gesundheits- und Krankenpflegekräfte, Kinderkrankenpflegekräfte, Altenpflegekräfte
  • Fachgesundheits- und Krankenpflegekräfte für Intensivpflege und Anästhesie
  • Rettungshelfer, Rettungssanitäter, Rettungsassistenten
  • Podologen
  • Physiotherapeuten / Ergotherapeuten
  • Angehörige sonstiger medizinischer Berufsgruppen


Kooperationen / Zertifizierungen praxisnah und beziehungsmedizinisch orientiert mit / durch:

Unsere Dozenten sind Lehrer für Pflegeberufe, Fachdozenten im Gesundheitswesen, Pädagogen / Pflegepädagogen, Lehrrettungsassistenten, Ärzte, Psychologen, Notfallseelsorger, Pflegewissenschaftler, (therapeutische) Instruktoren und Juristen.


Die Geschichte der BaWiG GmbH

Der Erfolg der BaWiG GmbH geht auf seinen Gründer und Gesellschafter Marcello Ciarrettino zurück, der sich im Jahr 2005 mit der Akademie selbständig machte.

Der eigentliche Bildungs- und Wissenschaftschwerpunkt lag zu Beginn in der Ausbildung von Fachpflegekräften. Das Essener Curriculum "Pflegeexperte für Menschen im Wachkoma" nach Prof. Ch. Bienstein und M. Ciarrettino wird mittlerweile an mehreren Standorten in Deutschland gelehrt.

Zusammen formuliert das neue Leitungsteam ein neues Konzept, in dem die BaWiG neben dem eigentlichen Fortbildungsangebot eine Plattform für verschiedenste Institute im Gesundheitswesen bieten soll.
Die Idee eines Netzwerks in dem alle Partner von gemeinsamen Strukturen profitieren können, ohne dabei die Eigenständigkeit zu verlieren ist mittlerweile gelungen. Die pflegewissenschaftliche Anbindung an das pflegewissenschaftliche Institut der Universität Witten Herdecke ist ein wesentlicher Bestandteil aller Fort- und Weiterbildungsangebote.
 
Wir bieten Mitarbeiter/innen von ambulanten Pflegediensten eine Bildungsflatrate an. Durch ein unkompliziertes Anmeldemanagement können sich Abonnenten zu einem monatlichen Kostenbeitrag wöchentlich fortbilden.
Die Pflegeexpertenfortbildung im Bereich außerklinische Beatmung, Wachkoma, Adipositas und jetzt neu auch Tetraplegie orientieren sich nach dem pflegewissenschaftlichen Modell von Patricia Benner. So kann eine professionell tätige Pflegeperson in fünf Kompetenzstufen vom Anfänger bis hin zum Pflegeexperten im Laufe ihrer beruflichen Tätigkeit eine hohe Fach-, Sozial- und Ethische Kompetenz erlangen, die sich in der 5. Stufe, der Pflegeexpertise, durch eine Intuitionsfähigkeit auszeichnet.

Marcello Ciarrettino,
Gudrun Weltermann,
Marco Schäfer und
Susanne Altemeyer
beim Beatmungs-Workshop