Startseite BaWiG

BaWiG facebook

Suche innerhalb des Bildungsangebots:

 

Kontakt
Impressum
Datenschutz
AGB

 



BaWiG Newsletter abonnieren

Pflegeexperte Wachkoma/ MCS, MRS (PWK-HH-2018-a)

Online Anmeldung Anmeldeformular asudrucken


Freiwillige Registrierung für PflegendeFür diese Fortbildung können Sie
25 Punkte geltend machen.


Beschreibung:

Inhalte inklusive:
« Basisqualifikation außerklinische Beatmung (60 U.Std.)
« Grundkurs Basale Stimulation
« Basiskurs Kinästhetik
« Einführungskurs FOT in der Pflege (facio oraler Trakt)

PWK 1.1. Einführung Curriculare Organisation
PWK 1.2. Definitionen, Historie, ANA 1993
PWK 1.3. Remissionsphasen Gerstenbrand, minimally conscious state A.Owen Selbstwahrnehmung, Fremdwahrnehmung, Körpersemantik n. A. Zieger
PWK 1.4. Professionalisierung P.Benner Kompetenzerwerbsmodell Pflegeexperte am Beispiel Kommunikation, Mundpflege und Initialberührung
ZQB 1.2. Pflegewissenschaftliche Grundlagen-Pflegeprozess
PWK 1.5. Soziale Wahrnehmung
PWK 1.6. Angehörigenarbeit
PWK 1.7. Biografiearbeit
PWK 1.8. Konzepte und Versorgungsstrukturen Phase F
PWK 1.9. Traumatisiert an Leib und Seele n. A. Zieger
PWK 1.10. Beziehungsmedizinischer und Beziehungspflegerischer vs. Biomedizin
PWK 1.11. Neurologie Anatomie/Physiologie
PWK 1.12. Neurologie Pathophysiologie Komaarten
PWK 1.13. Neurologische Assesements im Vergleich
Glasgow Coma Scale (GCS)
Barthel-Index Frühreha-Barthel-Index
Koma Remissions Skala (KRS)
Skala Expressive Kommunikation und Selbstaktualisierung (SEKS)
Early Functional Abilities Scale (EFA)
SMART Scale
PWK 1.14. Fallverständnis, Pflegeplanung, Therapeutisches Team
PWK 1.15. Komplementäre Pflegemethoden
ZQB 1.11. Facharbeit Form und Richtlinien
BQB 1.1. Einführung außerklinische Beatmung
BQB 1.2. Anatomie und Physiologie Grundlagen außerklinische Beatmung
BQB 1.3. allgemeine  Pathophysiologie außerklinische Beatmung
BQB 1.4. spezielle Pathophysiologie außerklinische Beatmung
BQB 1.5. Ernährung bei Beatmung
BQB 1.6. Grundlagen der Beatmung /
Besonderheiten der Heimbeatmung
BQB 1.7. Atemgasklimatisierung
BQB 1.8. Sekretmanagement
BQB 1.9. Sauerstoffzeittherapie
BQB 1.10. Monitoring
BQB 1.11. Gerätekunde / Hands on Training
BQB 1.12. Beatmungszugänge
BQB 1.13. außerklinisches Weaning
BQB 1.14. Notfallmanagement in der außerklinischen Beatmung
BQB 1.15. LN Klausur  und / oder  LN Eignungstest
BQB 1.16. psychosoziale Aspekte
BQB 1.17. Abschluss / Evaluation
BSG Basiskurs Basale Stimulation
KinG Grundkurs Kinästhetik
FOTE Einführungskurs FOT
PWK 1.16. Päsentationstechniken- und Übungen
PWK 1.17. Offenes Prüfungskolloquium Teil 1
PWK 1.18. Offenes Prüfungskolloquium Teil 2
PWK 1.19. Evaluation, Ausblick und Zertifikatsübergabe

Zugangsvoraussetzungen:
    * Abschluss in der Gesundheits- und Kranken/- Kinderkrankenpflege oder Altenpflege
    * Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
    * Bestehende Tätigkeit in der Kranken-, Kinderkranken- oder Altenpflege

Nach dem BaWiG Curriculum von:
« Frau Prof. Christel Bienstein
« Herrn Dipl. Pflegepädagoge Marcello Ciarrettino


Ziele der Weiterbildung:
Die Fähigkeit, den Menschen im Wachkoma zu verstehen.
Die Fähigkeit, der Außenwelt die Bedürfnisse eines Menschen im Wachkoma zu vermitteln.
Die Fähigkeit, das Leben des Menschen im Wachkoma zu gestalten.
Die Fähigkeit, dem Menschen im Wachkoma Nähe und Zuneigung spüren zu lassen.
Die Fähigkeit, ein therapeutisches Team für die Rehabilitation eines Menschen im Wachkoma zu organisieren und zu leiten.
Die Fähigkeit, Angehörige von Menschen im Wachkoma und MCS zum Pflegen zu lehren.
Pflegende sollen hier zu Spezialisten im Umgang mit Menschen im Wachkoma werden.
Neben den medizinisch-apparativen Aspekten, wie Heimbeatmung, Endotracheales Absaugen, Trachealkanülenpflege usw., ist hier besonders die sozialpädagogische Führung und Organisation des therapeutischen Teams insbesondere der Angehörigen eines Menschen im Wachkoma wichtig.
Ethische Standpunkte werden nach den Grundregeln des ICN (International Council of Nurses) vermittelt, in denen folgendes zusammengefasst ist:

Die/der Pflegende darf den Wert eines Menschen nicht beurteilen:
"Untrennbar von Pflege ist die Achtung der Menschenrechte, einschließlich dem Recht auf Leben, auf Würde und auf respektvolle Behandlung. Sie wird ohne Rücksicht auf das Alter, Behinderung oder Krankheit, das Geschlecht, den Glauben, die Hautfarbe, die Kultur, die Nationalität, die politische Einstellung, die Rasse oder den sozialen Status ausgeübt".
Hippokrates zeigte schon auf, dass die Prognose und nicht die Diagnose die Therapie des Arztes bestimmen muss.

Wenn wir Pflegende aber die Prognose an Werten festmachen, die uneinheitlich definiert sind, da wir aus der Situation des "Nichtselbsterlebens" diese nicht empirisch festhalten können, so wird der Ruf nach möglichen Therapieabbrüchen (ärztliche und pflegerische) dem Grundsatz der Menschenwürde, der Freiheit der Person, dem Recht auf Leben und der körperlichen Unversehrtheit im Grundgesetz nicht gerecht.

Dauer:
Die Weiterbildung erfolgt als berufsbegleitender Lehrgang.

Die theoretische Weiterbildung umfasst 250 Unterrichtsstunden 45 Minuten
+ 50 Std. Selbststudium mit Beratung durch Lehrbeauftragte der BaWiG für das Erstellen einer Facharbeit.

nach oben

Kursdaten:

Mo 05.02.18
Di 06.02.18
Mi 07.02.18
Do 08.02.18
Fr 09.02.18
Mo 05.03.18
Di 06.03.18
Mi 07.03.18
Do 08.03.18
Fr 09.03.18
Mo 16.04.18
Di 17.04.18
Mi 18.04.18
Do 19.04.18
Fr 20.04.18
Mo 04.06.18
Di 05.06.18
Mi 06.06.18
Do 07.06.18
Fr 08.06.18
Mo 02.07.18
Di 03.07.18
Mi 04.07.18
Do 05.07.18
Fr 06.07.18

09:00 - 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:

BaWiG GmbH GARANT August-Krogmann-Straße 2b (2. OG) 22159 Hamburg

Referent/in:

Lehrbeauftragte der BaWiG GmbH

nach oben

Gebühren

Externe Teilnehmer/innen:

1.760,00 €

DBfK Mitglieder

1.619,00 €

Bildungs-Flatrate IBF Ambulante Pflege

1.548,00 €

Bei Einreichen eines Bildungsschecks/Prämiengutscheins gilt ausschließlich der Preis für externe Teilnehmer.

nach oben